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AMES-T
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Das Projekt AMES-T von Volkswagen verfolgt die Zielsetzung einer prozessorientierten Verbesserung der Beschaffungslogistik im
gesamten Volkswagen-Konzern entlang der Logistikprozesskette durch bessere
informations- und kommunikationstechnologische Verknüpfung der
gemeinsam operierenden Partner (Volkswagen Konzernwerke, Lieferanten,
Logistik-Dienstleister und Spediteure).
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Automatische Fahrzeugerkennung (Automatic Vehicle Identification /
AVI) im Schienenverkehr
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Einzelidentifikation von fahrenden Einheiten (Lokomotiven und Wagen)
im schienengebundenen Güterverkehr - unter widrigen Umständen
bezüglich Wetter, Verschmutzung etc. - und Kopplung der Identifikationstechnologie
mit einem intelligenten Flotten- und Frachtmanagementsystem, inklusive der Kontrolle der Wagen über
Inbewegungswaagen,
war Gegenstand dieses Projektes.
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BAYERNINFO
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Umfassende Information zur Bewerkstelligung der Mobilität im Personen-
oder Güterverkehr durch dynamische Verkehrsanalyse und -prognose
und aktuelle Verkehrslageberichte - dieses Hauptziel steuert BAYERNINFO
mit einem überregionalen Verkehrsinformationssystem an.
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GC3 bei DuPont
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Auf Grund seiner Position als weltweit
operierendes Unternehmen für chemische Erzeugnisse benötigt DuPont eine
internetbasierten Lösung zur Planung und Unterstützung seiner logistischen
Abläufe: multimodal und in Echtzeit.
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GF-X
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GF-X ist eine
Handelsplattform speziell für den Bereich Luftfracht - mit einem
umfassenden Zugriff auf aktuelle und online verfügbare Informationen zu
Zeitplänen, Kapazitäten und Kosten für Luftfrachttransporte. GF-X ist
elektronischer Marktplatz und Informationsdrehscheibe in Einem –
verbunden mit der elektronischen Durchführung aller nachgelagerten
Prozesse.
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Intermodale Transportkette für den Papiertransport
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Multimodale Transportketten - eine neue Herausforderung, wenn das Gut Papier
ist. Umgesetzt wurde die multimodale Kette mit speziell entwickelten Containern
(SECU = Stora Enso Cargo Unit), die für verschiedenste
Papierrollenkombinationen geeignet sind und über integrierte Datentags
automatisch identifiziert werden können.
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NITI
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Das Programm „National Intelligent
Transportation Infrastructure (NITI)” soll ein gesamtheitliches
„System“ schaffen, dass alle notwendigen Bestandteile integriert,
die zum Aufbau von (Mehrwert-)Diensten und Produkten für ein
Intelligentes Transport System (Intelligent Transportation System –
ITS) erforderlich sind. Mit NITI soll aber keine Sammlung bestehender
Technologien geschaffen werden, sondern eine Zusammenführung
stattfinden, die intermodale und rechtliche „Grenzen“ überwinden hilft.
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NTE
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NTE ist ein Beispiel für „Elektronische
Logistik-Marktplätze“ für straßengebundene Verkehre, das sich durch
hohe Liquidität und eine längerfristige Etablierung in der Transportbranche, gemessen an der Entwicklung von
elektronischen Marktplätzen, auszeichnet. Und darüber hinaus eine
Lösung für eine
Handelsplattform mit begrenztem Nutzerkreis, eine sogenannte „Private
Community solution“, bietet.
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Paketpost 2000 der Schweizerischen Post
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Aufbau eines hocheffizienten, neuen Paketpost-Systems und Ausschöpfen von
Rationalisierungspotenzialen mittels Einsatz moderner Technologien, Wahl geeigneter
Verarbeitungsstandorte und optimaler Gestaltung der
Verarbeitungsprozesse - dieser Aufgabe stellte sich Die Schweizerische
Post Ende der neunziger Jahre.
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Schwedisches Postzugsystem
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Verlagerung von Postverkehren auf die Schiene statt umgekehrt: in Schweden wurde
im Jahr 2001 mit einer umfangreichen
Reaktivierung des Postzugsystems begonnen - in zwei Etappen wird ein neues Postzugnetz eingeführt.
Inklusive Verfolgung der Wagen per GPS.
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Tower24
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B2C braucht eine "intelligente" zu Grunde liegende Logistik, insbesondere
für die „Letzte Meile“: Dezentrale Pick-Up-Stationen mit automatischen
Warentransfer-Systemen und vollkommen IT-gestützter, automatischer
Kommunikation zwischen Lieferant und Kunden sind ein praktikabler
Ansatz dafür.
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TRACAR
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Tracking und Tracing: intermodal - mit Zug, Binnen- oder Seeschiff im Hauptlauf
- und international für Transportketten mit gefrorenen Gütern. Diese Intention
wurde im Projekt TRACAR mit dem Einsatz von Transpondern, die neben der reinen Ortung
auch Stati wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Vibrationen erfassen, verfolgt.
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TROMB
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Die Stärkung des virtuellen Unternehmensverbundes durch enge Zusammenführung aller
Beteiligten - bis hin zu den Fahrern und Fahrzeugen - mit Hilfe von
Informations- und Kommunikationstechnologie ist die Zielsetzung von "TROMB".
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